Rezeptur der Woche | Pfälzer Nussbrot

 

So, liewe Leit, heit hämmer ebbes echt pälzisches fer eich.

Und zwar ein „Pfälzer Nussbrot“. Und dieser Name kommt nicht von ungefähr. Schon in der Herstellung weißt dieses nämlich eine dort weit verbreitete Tugend auf: Gemütlichkeit.

Wie sich der Pfälzer gerne sehr viel Zeit für geselliges Beisammensein  nimmt, so nimmt sich unser Brot diese für die Teigruhe. Tags vorher angesetzt und über Nacht in der Kühlung kann man dann morgens an´s Aufarbeiten gehen. Bezüglich der Form sind dir da keine Grenzen gesetzt.
Das geht als Laib, Stange oder Ring. Sogar als Brötchen findet es mit Sicherheit seine Liebhaber.


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Öfter mal was Neues im Brotregal

Mit dieser Rezeptur ­­­­­­ bekommst du ein sehr saftiges Produkt mit aromatischem Geschmack und schöner Kruste. Und solange nicht der Bäcker aus´m Nachbarort auch unser Rundschreiben liest, kannst du durch diese gewisse Einzigartigkeit Kunden binden und sogar neue hinzugewinnen. Versuch´ es doch einfach.

Falls du nun noch einen Wein, passend zum ersten Backversuch (welcher natürlich nicht in den Verkauf gehen darf), suchst, empfehle ich dir einen Riesling, Selbstverständlich keinen badischen ;-)

Zum Wohl, die Pfalz.

Reiner


Bildnachweis: + Südliche Weinstraße e.V., Landau
Getränkenachweis: http://www.weintor.de/

über den Autor

Marketing-Beauftragter bei clean ingredients und Liebhaber genialer Backwaren (allerdings eher im post-produktiven Segment). Sein Spezialgebiet ist das Vermitteln von Sachverhalten auf unkonventionelle Weise.
reiner@clean-ingredients.de

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